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Roberto Arámbula ist mexikanischer Künstler mit aktuellem Wohnsitz in Hamburg. Für Arámbula ist die Kunst ein Mittel der Analyse und Autoanalyse. Sein Werk thematisiert und kritisiert die Gesellschaft, insbesondere seine eigene Generation, sich selbst einbeziehend. Aktuelle Phänomene, soziale Missstände, darunter Massenmigrationen, überbordende Konsumgesellschaften, mediale Überwachung und deren beeinflussende Faktoren inspirieren Arámbulas Schaffensprozess. Vor allem aber die ambivalente Existenz seiner Generation beschäftigt ihn, wohl wissend um diese Missstände und Probleme werden diese hingenommen um den Komfort des eigenen Lebens nicht ins Wanken zu bringen. Anspielungsreich, ironisch, laut aber auch sensible und subtil setzt er sich in seinen Ölgemälden und nun auch in Videoinstallationen mit diesen Thematiken auseinander. Zahlreiche Ausstellung in Mexiko, unter anderem mit Mexikos bedeutendsten Bildhauer Sebastian (alias Enrique Cabajal), sowie weitere in den USA und Italien, bestätigen Arámbulas Position.